Liebe Mitbürgerinnen und Bürger!

Wie Sie sicher schon selber festgestellt haben, ist die Geschwindigkeit des Internets im Landkreis Uelzen sehr ungenügend. Speziell die Dorfbewohner sind hier stark benachteiligt. Der Landkreis Uelzen möchte dies nun endlich für seine Bürger ändern. Auf der Seite

https://www.deinnetz.de/

findet man alle weitergehenden Informationen zum schnellen glasfaserbasierten Breitbandnetz im LK Uelzen. Dieser Breitbandausbau ist ein Pilotprojekt für Niedersachsen. Bedingung für den Ausbau ist eine Erreichung von 60% Vorverträgen für jedes Ausbaugebiet. Bitte machen Sie hier unbedingt mit! Werden die 60% nicht erreicht, dann wird in dem jeweiligen Gebiet nicht ausgebaut (Man ist dann aber auch zu nichts verpflichtet.). Das ist eine EINMALIGE Chance! Bitte nutzen Sie SCHON JETZT die Möglichkeit, einen Vertrag abzuschließen. Die Formulare finden Sie hier:

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Sollten Sie Fragen haben, so besuchen Sie bitte diese Seite:
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Vielen Dank!
UWG

Bei der Frühjahrs-Kreisversammlung der Unabhängigen Wählergemeinschaften Landkreis Uelzen (UWG) am 17.03.2017 in Ostedt wurde die erfolgreiche Kommunalwahl in 2016 rückblickend besprochen.

Seit rund 16 Jahren, also in der vierten Wahlperiode, sind die Unabhängigen Wählergemeinschaften Landkreis Uelzen (UWG) im Kreistag und vielen Gemeinden vertreten, um Politik nah am Bürger - ohne Parteibuch – zu betreiben. Jüngstes Beispiel ist die zweite Senkung der Kreisumlage. Von 55 Punkten ist man in zwei Etappen in diesem Jahr bei 51 %-Punkten angelangt. Dies bedeutet für die Städte und Gemeinden im Landkreis eine Ersparnis und somit Geld, was in den Gemeinden hautnah zum Wohle des Bürgers eingesetzt werden kann.

Leider ist man beim Thema HVV noch nicht so weit gekommen, wie das Mitte des letzten Jahres zunächst aussah. Ursachen sind in der „Großen (Partei-) Politik“ zu suchen. Die UWG setzt sich weiter vehement dafür ein, dass unser Landkreis eine bessere Verkehrsanbindung (zunächst) in der Metropolregion Hamburg erfährt. Weitere Themen beim UWG-Treffen sind der Breitbandausbau, die Sanierung der Sporthallen, die Planungskosten eines neuen Kreishaus und die Realisierung einer Leichtathletikanlage.

Nach einem ausführlichen Kassenbericht durch Kassenwart Frank H. Nierath und eines Prüfberichtes durch den Kassenprüfer Carsten Lichte, wurde Jürgen Schirrmeister von der UWG Stadtbereich Uelzen Wahl als neuer Kassenprüfer einstimmig gewählt. Ferner wurde der Vorstand im Amt bestätigt und einstimmig entlastet. Geplante Aktionen für den Sommer sind ein Spargelessen in Langenbrügge und eine Fahrradtour im Landkreis Uelzen.

Von links: Frank H. Nierath, Joachim Delekat, Dirk Sommerfeld, Petra Meyn, Klaus-Georg Franke (UWG-Kreisvorstand) Bildnachweis: Philipp Schulze
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Von links: Frank H. Nierath, Joachim Delekat, Dirk Sommerfeld, Petra Meyn, Klaus-Georg Franke (UWG-Kreisvorstand)

Ein Fischhändler aus Hamburg, der gerichtlich verpflichtet wird, das Schild „Fisch könnte Gräten enthalten“ aufzuhängen, ein Schwimmbad in Dieburg (Hessen) das geschlossen wird, weil der 10m-Sprungturm in die falsche Himmelsrichtung Osten zeigt (Sonnenblendgefahr, Verstoß gegen DIN EN 13451-10, eine jüngere Norm für Bäderbau) und ein Schnittblumenhändler , dessen Schnittblumenbeigaben den Hinweis enthalten müssen „zum Verzehr nicht geeignet“ … Nein, das ist keine Realsatire, sondern das sind deutsche Vorschriften. Was der SPIEGEL-Hauptstadtredakteur Alexander Neubacher auf Einladung der UWG (Unabhängige Wählergemeinschaften im Landkreis Uelzen) am Montagabend im Lässig, Hundertwasserbahnhof, aus seinem Buch „Total beschränkt“ – Wie uns der Staat mit immer neuen Vorschriften das Denken abgewöhnt – vorlas, machte die zahlreichen Zuhörer schon nachdenklich. Allein auf Bundesebene gibt es über 246.944 Vorschriften, wobei 100.000 in den letzten 25 Jahren entstanden sind. Wenn wir diese Vorschriften –Spirale nicht stoppen, könnten wir vom homo-sapiens zum homo-demenz, den „Trottelbürger“ generieren. Neubacher erinnerte, an den Philosophen Immanueal Kant, der schon vor 230 Jahren forderte, den Aufbruch des Menschen aus dessen selbstverschuldeter Unmündigkeit zu begeben: “Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Nach Vortrag und Diskussion beendete Neubacher seine Lesung mit dem Schlusssatz seines Buches: “ Liebe Ordnungshüter, liebe Gesundheitsapostel, liebe Correctnesswächer, liebe Supernannys: Die kurze Phase vor dem Tod nennt man übrigens: Leben.“

Jugendfeuerwehr der Gemeinde Hanstedt
Jugendfeuerwehr der Gemeinde Hanstedt

Hanstedt I. Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Hanstedt bildet mit ihren derzeit etwa 16 Mitgliedern im Alter von zehn bis 17 Jahren eine der wichtigstes Quellen für die „Feuerwehrleute von morgen“. Das Betreuergespann, bestehend aus den zwei Jugendwarten Christian Schuster und Jonas Schalwig, hat sich zur Aufgabe gemacht den Kindern spielerisch, lehrreich und dennoch mit viel Abwechslung die Arbeit der Feuerwehr näher zu bringen.

„Vor kurzem haben wir in Bode eine Grill-Party veranstaltet, bei der durch den Verkauf von Bratwurst und Getränken 172,50 Euro eingenommen wurden. Für mich war klar, dass der Erlös an die Jugendfeuerwehr geht. So ein ehrenamtliches Engagement muss unterstützt werden“, so Carsten Lichte von der UWG - Unabhängige Wählergemeinschaft Altes Amt Ebstorf.

„Wir bedanken uns recht herzlich für die Spende und das dadurch gezeigte Interesse an unseren Mädels und Jungs. Das Geld kommt wie gerufen. Wir werden es dafür nutzen neue Shirts für die Kids zu besorgen. Die Alten haben schon einige Jahre auf dem Buckel“, freut sich Jugendwart Christian Schuster.

Nachwuchs gesucht: Wer Lust hat bei der Jugendfeuerwehr der Gemeinde Hanstedt mitzumachen oder einfach mal reinzuschnuppern, ist herzlich eingeladen einfach mal vorbeizuschauen. Dienstabend ist immer freitags von 17 bis 19 Uhr im Feuerwehrhaus Hanstedt.

Aufgrund eines Autounfalls musste die Veranstaltung auf dieses Datum verschoben werden.

"Total Beschränkt – Wie uns der Staat mit immer neuen Vorschriften das Denken abgewöhnt"

Spiegelredakteur Alexander Neubacher
Spiegelredakteur Alexander Neubacher

In dem Buch „Total Beschränkt“ wird der Irrsinn vieler unsinniger Vorschriften und Gesetze aufgezeigt. Vortrag und Diskussion mit dem Buchautor und SPIEGELHaupstadtredakteur Alexander Neubacher

Interview mit Neubacher vom 29.04.2015 in novo-argumente

Wann: 05.09.2016 - 19 Uhr
Wo: im Lässig, Hundertwasserbahnhof Uelzen

Bei strahlendem Sonnenschein fand der erste Wahlfrühschoppen der Wählergemeinschaften WSL –Wählergemeinschaft Suderburger Land- und UWG –Unabhängige Wählergemeinschaft Landkreis Uelzen – vor dem Gasthaus Dehrmann in Bahnsen statt.

Kandidaten im Gespräch mit Bürgern
Kandidaten im Gespräch mit Bürgern

Interessante Gespräche rund um die örtlichen Belange waren angesagt. So bestehen bei den Bürgerinnen und Bürgern die Bedenken, daß durch Einkesselung von Ortschaften durch Windräder ihre über Jahre gewachsene Lebensqualität erhebliche Nachteile erfährt. Unverständnis wurde darüber geäußert, daß jetzt auch noch extra Buslinien von Gerdau und Suderburg zur KGS Bad Bevensen auf Kosten der Steuerzahler eingerichtet wurden, obwohl in Suderburg und Uelzen das Schulangebot vorhanden ist. Dieses wird sicher eine Erhöhung der Kreisumlage zur Folge haben, die wir als Gemeinden dann von unseren Steuereinnahmen bezahlen müssen, so der Tenor der Anwesenden.

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Kandidaten und interessierte Bürger beim Frühschoppen

Die anwesenden Kreistags-Kandidaten Alfred Meyer, Dierk Pellnath (Kuddel), Michael Luther und Reinhard Dehrmann gaben jedoch zu verstehen, daß dieses mit ihnen nicht zu machen ist. Eine derartige Entwicklung der Schullandschaft paßt nicht zur Bildungsregion Landkreis Uelzen zur Stärkung der ländlichen Region. Hier betreibt das Land einseitige Schulpolitik zu Lasten der Gymnasien in Uelzen und der Oberschulen in den Samtgemeinden. Warum wird in Suderburg am Standort der Ostfalia-Hochschule keine Außenstelle der KGS Bad Bevensen eingerichtet. Denn dann brauchen ggfs. nur einige Lehrer fahren und nicht die zig SchülerInnen stundenlang durch den Landkreis kutschiert werden, wurde in der regen Diskussion die Schulpolitik auf den Punkt gebracht.

Ein weiteres Thema sorgt für erhebliche Unruhe: Das Radfahrer-Benutzungsverbot auf den Bürgersteigen – und weshalb dieses nur in Suderburg durchgeführt wurde, genau an der Gefahrenstrecke K9 als Verbindung zwischen B 4 und B 71. Totale Verunsicherung der Radfahrer herrscht im Ortskern Suderburg, wo täglich auch noch viele Studenten zwischen Bahnhof und Hochschule zu Fuß und per Rad pendeln. Gerade auch für den landwirtschaftlichen Verkehr jetzt besonders zur Erntezeit mit Mähdrescher, Rübenroder, Zugmaschinen mit beladenen Anhängern, etc. ist dieses eine nicht zu verantwortende Entscheidung zu Lasten der Sicherheit der Radfahrer. Dieses muß unverzüglich wieder rückgängig gemacht werden. Weitere Themen waren noch der Hardausee, der angeblich in 3 Jahren abgelassen werden soll und das Jugendzentrum und der Kindergarten in Suderburg sowie der dringend erforderlich Lückenschluß des Radweges Bahnsen-Bargfeld, um dann von der B 4 bis zur B 71 als Radfahrer gefahrlos fahren zu können, weil ja außerhalb der Ortschaften die Benutzung des Radweges von Fußgängern und Radfahrern erlaubt ist, wie auch die Ausschilderung des neuen Radweges Ellerndorf-Brockhöfe deutlich macht.

Der nächste Wahlfrühschoppen mit Fortsetzung der Themen findet am 7. August um 11 Uhr in Guschi`s Eck am Bahnhof Suderburg statt. Dazu sind wieder alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

UWG-Kreistagsfraktion spricht vor Ort mit den ehrenamtlichen Leitern, dem ehem. BGS-Beamten Wolfgang Molzahn und dem ehem. NVA-Offizier der DDR-Grenztruppe Klaus Gottwald.

Wer von der nachwachsenden Generation weiß das noch? Ein unüberwindbarer Grenzzaun teilte Deutschland – und den Landkreis Uelzen von seinem Nachbarkreis Salzwedel. DDR-Grenztruppen auf der einen Seite; Bundesgrenzschutz auf der BRD-Seite waren entlang der Grenze. Für den Grenz-Abschnitt DAN-UE-GF war in Bad Bodenteich der Bundesgrenzschutz stationiert. Diese Grenze wurde friedlich eingerissen.

Im zeitgeschichtlicP1060477hen Museum der Neuzeit in Bad Bodenteich ist diese Entwicklung hautnah zu erleben. „Bei der Betrachtung der geschichtlichen Entwicklung von BGS, DDR-Truppen, Grenzanlagenaufbau und der fachlichen Erläuterung durch die ehem. „Feinde“ Wolfgang Molzahn (BGS) und Klaus Gottwald (NVA) kommt einem die Gänsehaut“, erklärte Alfred Meyer. „Ich bin erstaunt, mit welch` einer Akribie das Museum im Detail aufgebaut und ausgestattet wurde“, stellt Fraktionskollege Uwe Beecken fest.

Das geschichtliche Museum der Neuzeit muß erhalten bleiben. Das Museum befindet sich derzeit im kreiseigenen Schulgebäude am Leinenberg in Bad Bodenteich.

Wie die AZ bereits berichtet hat, wurde dem Museum vom Landkreis der Mietvertrag gekündigt, da nach Beendigung des OBS-Schulbetriebes in dem Gebäude, dieses nunmehr einer anderen Nutzung zugeführt werden soll.

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Die UWG besucht das Grenz- und BGS-Museum Bad Bodenteich

Wir, die UWG-Fraktion, richten den dringenden Appell an den Landkreis und die Kreistagsfraktionen, mit einem einmaligen Investitionskostenzuschuß eine neue räumliche Bleibe des Museums in der Burg Bodenteich zu unterstützen und damit für die Zukunft auch für die nachwachsende Generation dauerhaft zu sichern. Die ehrenamtlichen Helfer haben auch bereits Nachfolge: dem ehem. Bundespolizist Karl-Theodor Meyer und dem aktiven Bundespolizist Friedrich-Wilhelm Buhr, die diese Einrichtung weiterhin ehrenamtlich betreuen werden. Voraussetzung dafür ist, daß die Museumseinrichtung dauerhaft gesichert ist.

Die UWG-Fraktion bemüht sich um einen Fraktionen übergreifenden Antrag, um hier möglichst zeitnah eine verbindliche positive Entscheidung zu erreichen. Wolfgang Molzahn hat über Jahre mit Unterstützung seines „Kollegen von der anderen Seite“ der ehem. DDR-Grenze, Klaus Gottwald, diese eindrucksvolle und für den Landkreis als direkter Grenzbetroffener geschichtlich bedeutsame Museum mit viel Mühe und persönlichen Einsatz mit vielen Exponaten und Originalteilen bis in Detail aufgebaut.

Dieses heißt es jetzt mit vereinten Kräften, Kreispolitik und Kreisverwaltung, mit einer positiven zeitnahen Entscheidung für die Geschichte des Landkreises Uelzen und insbesondere für die nachwachsenden Generationen dauerhaft zu erhalten. Da bietet sich die geschichtlich ebenso bedeutsame Burg Bodenteich optimal an.

OBS-Schulleiterin Rita Reinhardt
OBS-Schulleiterin Rita Reinhardt

In einem Informationsgespräch mit der Schulleiterin Rita Reinhardt von der Oberschule „Hardautal -Schule“ Suderburg hat sich die UWG-Kreistagsfraktion mit den Kreistagsabgeordneten Alfred Meyer, Suderburg, Klaus-Georg Franke, Bienenbüttel und Uwe Beecken, Ebstorf, von dem umfangreichen und zukunftsweisenden Lehrangebot der Schule für die nachwachsende Generation überzeugt. Unbefriedigend ist wegen der nicht ausreichenden Angebotsleistung des Telekomnetzes die Unterrichtsversorgung für den Bereich Informatik. Besonders betroffen sind Internet-Recherchen für alle Fächer und die Arbeit mit Online-Angebote der Schulbuchverlage.

Ostfalia Suderburg (2)Daraufhin hat sich der KTA Alfred Meyer sowohl mit dem Landkreis Uelzen als auch mit der Ostfalia Hochschule Campus Suderburg in Verbindung gesetzt. Der Landkreis wäre durchaus zu einer Aufwertung der Schule für diesen Lehrbereich bereit; was jedoch an dem Leistungsangebot der Telekom scheitert und aufgrund der angestrebten Breitbandversorgung, nicht vor 2019, zurückgestellt wird.

Dieses dauert dem KTA Meyer zu lange, zumal die SchülerInnen in den weiteren kreisangehörigen Oberschulen ein entsprechend für die zukünftige Berufstätigkeit wichtiges Lehrangebot der Kommunikationstechnologie vorhalten. Sein Gespräch mit dem Ostfalia Hochschul-Campus, Prof. Dr. Albrecht Meißner und dem IT-Fachmann Detlef Krischak brachte das Ergebnis, daß die Ostfalia Hochschule bereits entsprechend mit Oberschulen in Wolfenbüttel kooperativ zusammenarbeitet und dieses sich für die OBS Suderburg auch vorstellen kann.

Auf Initiative des KTA Alfred Meyer haben Gespräche mit den Verantwortlichen der beiden Schulen (OBS und Hochschule) und des Schulträgers (Landkreis Uelzen ) in der Ostfalia stattgefunden. Aufgrund der Aktivitäten der Schulleiterin Rita Reinhardt – OBS Suderburg – besteht bereits die kooperative Zusammenarbeit mit der Wirtschaft (u.a. Fa. Rheinmetall, Unterlüß) und den weiterführenden Schulen (z.B. BBS I, Ostfalia Hochschule, Campus Suderburg). Dieses hat eine überregionale Anerkennung erfahren durch die Zertifizierung "pro BerufsOrientierung!-Schule-Wirtschaft":

Zertifizierung "pro BerufsOrientierung!-Schule-Wirtschaft"
Zertifizierung "pro BerufsOrientierung!-Schule-Wirtschaft"

Der in der Oberschule gelehrte Französisch-Unterricht findet internationale Anerkennung durch die Möglichkeit, die Delf-Prüfung abzulegen (wird regelmäßig von Schülerinnen und Schülern genutzt), die als sprachkundigen Prüfung in Frankreich anerkannt wird.

Auch zwischen der Grundschule Suderburg und der OBS Hardautal - Schule wird eine praxisorientierte gute Zusammenarbeit zum Wohle der SchülerInnen praktiziert. Es wäre für die beiden Schulen wünschenswert, wenn dieses auch mit der Grundschule Gerdau funktionieren würde.

Suderburg, den 15.6.2016